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SCHLEIFER GO OFF-ROAD
Pink Floyd und Hard Enduro

Bevor es in die kleine Sommerpause geht, wird nochmal kräftig in Kroatien am Kabel gezogen. Hier war Marion, Michi, Alex, Bauch, Eddy, Pat und Christian mit an Bord. Mario musste verletzungsbedingt absagen und Josef hatte einen ungeduldigen Arbeitsmarkt und hat hier ebenfalls kurzfristig absagen müssen. Sehr schade für sie, denn der Ausflug war trotz des einsetzenden Regens ein voller Erfolg. Aber erstmal alles nach der Reihe.

Die Anreise war wie immer unspektakulär und doch aufregend, denn die Vorfreude stieg hier bei jedem schon merklich an. Unten angekommen wurde alles ausgeladen und verstaut, die Begrüßungshalbe geöffnet und der Abend bei gutem Essen eingeläutet.

Am nächsten Tag ging es los und Pat war komplett aus dem Tritt geworfen – denn der Michi trägt einen pinken FOX-Helm und fährt noch dazu eine BETA! Das wurde zum Staatsthema Nummer 1 erklärt und konnte bis jetzt nicht geklärt werden. Pat hat bereits angekündigt hierzu auch mit Beta in Florenz zu telefonieren und einen Verkaufsstopp in die Wege zu leiten. Wir werden sehen was die Zeit bringt :D

Zum Gelände muss man sagen, dass es einfach grandios ist, der Boden hat alles zu bieten und die Landschaft hat etwas ganz Eigenes. Daher ein absoluter Musstermin für alle die noch nicht in Rijeka waren. Am zweiten Tag fing es leider zu regnen an, die Stimmung der Gruppe war es aber nicht anzumerken und jeder fuhr begeistert den Berg hinauf und hinab. Selbst auf knapp über 1000m Höhe, wo die Sicht gleich null war…also fast, denn der pinke Helm war wie ein Leuchtturm in der Suppe…gut, dass wir den hatten!

Am dritten und letzten Tag haben wir das Lied von den „zehn kleinen Negerlein“ etwas zu ernst genommen und so dezimierte sich die Gruppe herunter auf einen letzten Mann. Der hieß Eddy und ziehte nochmal mit dem Guide richtig am Kabel. Der Rest der Gruppe machte sich bei strömenden Regen auf den Weg nach Hause und leckten Ihre Wunden.

Der nächste Termin ist in fast zwei Monaten, wenn es nach Bosnien geht. Als Überbrückung wurde aber auch schon der ein oder andere Termin in CZ oder auf den nahegelegenen Endurostrecken vereinbart.

Grappa, Parma und HARDENDURO?

Jaja, kaum ist das eine Event vorbei schon folgt das Nächste, es geht sozusagen Schlag auf Schlag. Aber wo sonst hin mit der ganzen Freizeit…

Franz, Pat, Josef, Mane, Hias, Mario, Alex, Nobbi und Bauch brachen mal wieder in den Süden nach Italien auf. Bei bestem Wetter schlugen sie nach einer längeren Fahrt am Zielort auf und stärkten sich mit vielen Delikatessen für den ersten Fahrtag.

Hier begrüßte sie am Morgen gleich das perfekte Wetter für HARDENDURO…Regen und nochmal Regen. Aber unsere tapferen Fahrer sahen dies als echte Herausforderung und fuhren voller Tatendrang los. Doch nur die Strecke war eher auf einen gemütlichen Sightseeing-Trip ausgelegt und so bewunderte man eher das Terrain und fuhr ohne Schmerzen und Schweiß dem Ende des Tages entgegen. Als sich der Guide aber kurzfristig nicht auskannte wurde es spannend, denn eine größere Stufe musste erklommen werden. Dies war für die meisten kein Problem, nur Mario kam kurz aus dem Gleichgewicht und schon ging es runter und stürzte mehr als unglücklich – dies bedeutete das sofortige K.O. und wir wünschen Mario gleich mal alles Gute! Last but not least machte Pat noch einen Bauchplatscher ins Wasser und somit war der Tag am Ende und auch eher suboptimal als herausragend.

Für den zweiten Tag waren die Bedingungen nicht viel besser, denn es hat die komplette Nacht durchgeregnet, aber dafür gab es den ganzen Tag Sonnenschein. Unsere Gruppe merkte beim Guide auch gleich an, er solle das Gelände doch etwas anspruchsvoller gestalten. Diesem Wunsch ging er artig nach…das Resultat…2,5km in 5 Stunden und der Schauplatz ähnelte eher einem Mopedlift als einer Fahrsektion, denn so viel Seileinsatz war noch nie notwendig…selbst der Guide benötigte das Seil der Gruppe, um nach oben zu kommen.

Unser Fazit für diesen Ausflug ist daher, wir sind Enduro gefahren und konnten den Flair Italiens genießen. Dank der überragenden Gruppe war es auch wieder sehr lustig und daher hatte der Urlaub auch das Prädikat Urlaub verdient. Der Anbieter wird aber eher nicht mehr aufgesucht.

Als nächstes geht es nach Kroatien zum altbekannten und bewährten Guide, daher wird uns diesmal keine Überraschung erwarten ;)

Drapak 2019 Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu….

 

Aber erstmal alles nach der Reihe, denn am Donnerstag ging es nach Tschechien zum Drapak-Gelände. Mit dabei waren diesmal nicht die üblichen Verdächtigen, sondern eine „neue“ Gruppe. Mit Mane, Andreas und Andreas, Norbert, Michi und unseren beiden Youngstern Nico und Markus.

Die Fahrt war wie immer unspektakulär und wir kamen pünktlich bei Petr zuhause an - hier merkten wir erst einmal was wir für ein Glück hatten, denn uns erwartete das Wochenende mit Sonnenschein und 15 Grad. Vor einer Woche hätten wir noch 50cm Schnee und -8 Grad vorgefunden. Daher konnten wir den Abend nur noch lächeln und haben noch bis spät in die Nacht vom nächsten Tag gesprochen.

Der Gockel schrie in der Früh und jeder machte sich fertig für den ersten Fahrtag. Voller Tatendrang sprangen wir auf unsere Motorräder und fuhren los, nur einer nicht. Andreas hatten ein Spritzufuhrproblem, das aber schnell repariert werden konnte. Somit starteten wir 15 min später los und kurz darauf meldete Michi eine durchdrehende Felge. Eine Reparatur war hier nicht möglich und so kämpfte er sich bis zur Mittagspause durch. Aber noch ist nicht Schluss, denn der Guide hatte kurz danach einen lockeren Krümmer und Mane überschlug sich bei der Abfahrt so, dass sein Kühler sich verabschiedete. Dann hieß es abschleppen und da war Nobbi sofort hilfsbereit zur Stelle, denn die Abschleppmanöver von Mane und Norbert (Zur Erinnerung 2 Takt vs. 4 Takt) war ein kleiner Sieg für den 4 Takt. Achja, auf der Hinfahrt zur Mittagspause hatte Markus auch mit einer drehenden Felge zu kämpfen. Daher konnten wir in der Mittagspause tatkräftig anpacken und reparierten gleich 4 Fahrzeuge. Spitze Zungen behaupteten, dass dieses Bild ähnlich dem sei von damals als Hias und Mane zum ersten mal am Erzberg waren…

Nach der Mittagspause ging es dann weiter und schon hatte Norbert einen Ausfall mit einer defekten Sicherung. Aber er kämpfte sich ebenfalls durch und wir konnten am Abend das Bier dann auch noch genießen, denn alle Motorräder waren für den zweiten Tag fahrbereit. Mane konnte nämlich bei einem örtlichen KTM-Händler einen Kühler aus einem Ausstellungsfahrzeug erwerben und diesen dann verbauen.

Der zweite Tag war einfach grandios, der Guide zauberte bei bestem Wetter einfach hervorragende Strecken aus dem Ärmel und außerdem waren wir fast defektfrei unterwegs. Denn am Schluss schrottete Norbert noch seine Kupplung unter der geballten 4-Takt-POWER! Eine Reparatur wurde zwar am Abend gestartet, aber leider vergeblich.

Am dritten und letzten Tag ging es nochmal in den Wald und kurz vor Schluss hatte der Guide noch eine Flussüberquerung im petto, die es in sich hatte. Wir alle waren uns einig, da fahren wir nicht rüber, doch der Guide wollte uns motivieren und fuhr los. Nach 15 Sekunden kam eine „PITSCHKO“ und weg war er in den Fluten. Es wurde kräftig angepackt um sein Motorrad nochmal fit zu machen, danach gab er uns als Dankeschön eine „kleine“ Challenge auf seinem Lieblingsberg und schon ging es heim. Der Guide als Eiszapfen und wir glücklich und kraftlos. Denn anstrengend ist so ein Wochenende immer…aber auch schön. Und unsere Youngster, die haben es in sich…da können wir uns freuen, wenn sie uns später um die Ohren fahren. Einfach nur Chapeau!

Frühjahrsauftakt 2019 in Arad

Kaum sind die letzten Raketen in der Luft explodiert und der letzte Sektkorken hinterher gerauscht, schon war es Zeit für die berühmte Neujahrsfeier von den Endurofahrern. Dieses Jahr mal nicht beim Bauch in der Werkstatt, sondern im ehemaligen Endurolager in CZ. Hier wurden auch gleich die Pläne für dieses Jahr geschmiedet und fein getunt. Zwei Monate später, hieß es dann auch schon – Auf geht’s Männer, wir reiten…äh fahren jetzt in das Rumänische Endurolager! Genauer gesagt, es geht mal wieder zu Emy ins Gebiet vom King-of-the-Hill-Rennen.

Wie immer war die Anreise für unsere Herren mehr als entspannt und dank der Autobahn auch sehr schnell. Mit an Bord waren die üblichen Verdächtigen: Pat, Bauch, Eddy, Josef, Mario Thorsten, Christian und Helmut. Wer immer gut mitliest dem fällt sofort auf…das da einer der üblichen Verdächtigen fehlt. Leider musste Franz (der immer kann) aufgrund einer Sportverletzung kurzfristig absagen. Aber ich denke, das wird ihn nicht lange aufhalten und beim nächsten Mal ist er wieder dabei.

Zu den Fahrtagen, Tag 1 und 2 waren bei bestem Wetter und idealen Bedingungen ein absoluter Endurotraum. Hier konnte man jeden Berg und jedes Bachbett in vollen Zügen genießen und die verdiente Pause entspannt draußen verbringen. Außerdem war das Gelände wieder ein absoluter Traum von entspannt bis Hart inkl. der schönen Aussichten war wieder alles dabei.

Vom zweiten auf den dritten Tag hat es in der Nacht leider geregnet, somit begann der dritte Tag zwar bei schönem Wetter, aber eben auch mit matschigen und erschwerten Bedingungen. Das merkte gleich die Gruppe Nummer 2. Denn hier wurde am Weinberg schon die erste Bodenprobe genommen. Was ein schöner Start in den Tag…..

Gruppe Nummer eins bekam aber auch nichts geschenkt, so zauberte der Guide mal wieder ein Bachbett aus mit einer Stufe die es in sich hatte…

Der Guide instruierte hier auch gleich die ideale Linie (Links) für Mann und Motorrad und wie dieses Hindernis zu überwinden ist. Josef aber sah diese Stufe und dachte sich kurzfristig er sei Grahahm Jarvis und Alfredo Gomez gleichzeitig und winkte Emy zu, er solle doch die RECHTE Seite räumen, denn er erklimme nun das Stüfchen. Gut, dass in der Motorradlandezone niemand stand, denn Josef ist doch einfach nur Josef. Zum Glück, denn ich bin mir sicher, mit den anderen beiden wäre es nicht so lustig und toll J. Achja, Beweisfoto ist natürlich anbei und die andern nutzen alle den Tipp vom Guide und nahmen die linke Spur ohne Motorradweitwurf.

Nach diesem letzten Highlight ging es dann auch wieder zurück zum Hotel und alles wurde sauber gemacht und verladen. Noch ein kurzes Gespräch und schon ging es wieder zurück in die Heimat um sich in den Alltag zu stürzen. Aber nicht lange denn am 21.03. geht es schon wieder in die nächste Runde nach CZ, um im Gebiet zu fahren wo sonst immer das Drapak-Extreme-Enduro stattfindet.

Zu Besuch bei Graf Dracula höchstpersönlich

 

Es ist kalt, nass, windig und Wiesn ist auch noch, da ist es also allerhöchste Zeit das Weite zu suchen. Diesmal mal wieder mit dem Flieger, um einmal im Jahr den Factory Rider Status zu erhalten. Am 03.10. ging es für unsere mutigen Helden (Franz, Pat, Bauch, Josef und Schwinerl) nach München zum Bayerischen Frühstück, um anschließend gestärkt in den Flieger zu steigen. Da kam auch Team Niederbayern genau 2 Weizen zu spät an und somit war auch hier der Spott schon gesichert.

Unten angekommen wurden sie von ihrem Guide gleich in Empfang genommen und mit Verpflegung im Transporter nach Transsilvanien gebracht. Nach der abenteuerlichen Fahrt wurde das Haus bezogen und die Enduros begutachtet, somit war es Zeit den noch gemütlicheren Teil einzuläuten bei gutem Essen, Wein, Bier und dem heimischen Red Bull oder namens ZOIKA!!!

Am Morgen waren dann alle startklar und bereit in die Vollen zu gehen…so wie auch der Guide der alle physikalischen Gesetze dieser Welt außer Kraft setzt…ganz zum Unglück von Schwinerl, der sich zwar wochenlang intensiv auf dieses Event vorbereitet hat, aber vermutlich in der falschen Disziplin ;). Denn ein roter Kopf sowie mehrere Einsätze vom Bergeseil waren hier von Nöten. Aber auch Franz musste nach einem kurzen Konflikt mit seinem vorderen Radlager sich die Felge von Bauch leihen, der nach Gelächter und Spott feststellte, dass sein hinteres Radlager ebenfalls defekt ist. Daher musste hier die Ersatzfelge von Josef herhalten. Nach dieser lustigen Felgentauscherei war alles eingespielt und die Fahrten wurden ohne Defekt bis zum letzten Tag vollzogen.

Zum Gelände kann man nur sagen: ein Muss für jeden Enduristen, denn das Gelände war wie immer sehr hart, hat einen aber immer mit seiner Schönheit belohnt. Daher waren alle 3 Tage wieder ein absolutes Highlight und wird für nächstes Jahr wieder in die engere Auswahl genommen, alleine schon wegen dem Factory Rider Status.

Als nächstes geht es wieder mal nach Rumänien, aber diesmal zu unserem alten Freund Emy, um auf den legendären Strecken des Hardenduroevents „King oft the Hill“ zu fahren. Aber natürlich werden wir auch das ein oder andere Mal in CZ auf einem Enduroquicki unterwegs sein.

P.S.: Dracula wurde nicht gesichtet….zum Glück…… vermutlich……

Der Blick über den EU-Tellerrand!

Es ist wieder soweit, denn Bosnien ruft nach unseren Endurofahrern. Daher ging es für eine diesmal sehr große Gruppe auf nach Bosnien. Dabei waren wie immer die üblichen Verdächtigen und auch der ein oder andere (Schwinal, Pat, Mane, Franz, Josef, Karel, Jakob, Pit, Helmut, Bauch, Mario und Alex). Das Ganze aufgeteilt in zwei Gruppen, damit man sich nicht zu viel Zeit im Weg selbst rumsteht.

Nach knapp 900km war der Grenzübertritt von Kroatien nach Bosnien erreicht, aber dann hieß es Geduld zeigen, denn hier war eine Wartezeit von 2-3 Stunden fällig…da lernt man die EU erstmal wieder richtig schätzen mit Ihren Grenzen. Nach der Wartezeit ging es dann noch die letzten knapp 100km zum Ziel. Angekommen wurde sofort ausgepackt, alles verstaut und die erste Halbe aufgemacht. Danach wurde fachgesimpelt und auch das berühmte Nachbarshaus begutachtet.

Gleich in der Früh ging es auf in den Wald und die Berge auf über 2000hm, denn Bosnien hat alles was es nur zu bieten gibt. Vom Stein, über Lehm und Waldboden, auch Wiesenabschnitte zum Spannen des Kabels gibt es mehr als reichlich. Kurzum, man kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus. Die Mittagspausen waren ebenfalls wie immer bestens von Danko organisiert und vorbereitet. Ein kurzer kleiner Schauer hat unsere Freunde zwar auch erwischt, aber da der Mittagsstop an diesem Tag in einer Hütte geplant war, wurde hier schon mal vorher eingeheizt. Daher war auch dies kein Problem, denn ansonsten hatte es immer um die 25 Grad, die natürlich äußerst angenehm waren. Mane und Schwinal konnten Ihre Nagelneue Husqvarna 300 TPI testen und waren rundum zufrieden und begeistert. Daher schrumpft durch Mane (kurzfristige Verirrung im 4Takt-Segment) auch gleich wieder die 4-Takt-Wiederstandsbewegung um Nobbi rum, mal sehen wie lange das noch gut geht….

Daher wieder ein absolutes Muss für nächstes Jahr und schon fest im Kalender verankert. Termine folgen wie immer auf der Weihnachtsfeier, daher noch etwas Geduld. Wer die Geduld erstmal nicht hat, der kann im Oktober sich auf Rumänien/Sibiu freuen. Wenn es wieder heißt: auf den Spuren von Jarvis, Walker und Co.

P.S. Falls da einem auffällt, es fehlt doch jemand. Ja, da hat wirklich jemand kurzfristig aufgrund von Bomben-/Minenwarnung für Bosnien abgesagt. Aber vll. klappt es ja nächstes Jahr trotz der Warnung.
Was machen eigentlich….
…die Endurofahrer bei den Schleifern aktuell so?

Sie wühlen im Dreck und machen Österreich und Kroatien unsicher! Aber erstmal eins nach dem anderen ;)

Kapitel 1 – The same procedure as every year

Es war wieder Zeit für den Erzberg und somit für den Red Bull HareScramble, der dieses Jahr auch zur WESS-Serie zählt. Nobbi und Schmidle waren dieses Jahr die letzten starken Männer, die sich in den Kampf wagten gegen den Berg. Unten angekommen wurde Mann und Maschine aus dem Transporter gehievt und die Zelte und Garagen für die nächsten Tage aufgestellt. Am Freitag und Samstag ging es für beide auf den Highspeed Prolog der keine wirklich nennenswerten Hindernisse aufzuzeigen hat. Hier konnte Christian mit zwei sehr schnelle Fahrten zum Gipfel den 234 Startplatz sichern und somit am Sonntag den HareScramble bestreiten. Norbert war eigentlich auch gesetzt für die Startliste, wie die Jahre zuvor, aber leider hatte er schlechte Sicht und einen Sturz in Lauf 1 und zwei Stürze in Lauf 2. Somit war dieses Jahr der 608. Platz für Norbert das Endergebnis. Aber wir drücken dir jetzt schon die Daumen für nächstes Jahr, damit du wieder am Gatter stehst zum HareScramble. Für Christian war am Sonntag der Start aber Frei und so reihte er sich mit den anderen 500 Piloten im Kessel ein und wartete auf den Startschuss. Dieser viel Pünktlich und Reihe für Reihe wurde freigegeben. Nach 4 Stunden Staub, Hitze und viel Anstrengungen erreichte Christian am Schluss CP8. Glückwunsch und nächstes steht die 9 dran ;)

Hier auch ein kleiner Einblick in das Renngeschehen und den Prolog von Christian.

Prolog = https://www.youtube.com/watch?v=zxQk822W2hc

HareScramble = https://www.youtube.com/watch?v=iFD9GB3MaME

Kapitel 2 – „Stoanafressa“

Ein paar von uns wollten ja auch Ihren Spaß haben, daher hieß es für Franz, Mane, Bauch, Josef, Pat, Mario Karel, Jakob und Alex auf nach Kroatien. Angekommen im warmen Süden wurden von Petrus die Schleusen erstmal geöffnet und es regnete die ganze Nacht durch. Daher war der erste Tag erstmal rutschig und schmierig und Fahrerisch extrem anspruchsvoll. Die nächsten zwei Tage waren dann aber wieder sonnig und trocken. Der Reifen hatte optimalen Grip und das Grinsen war perfekt…zumindest für die meisten. Denn Kroatien ist bekannt für Ihre vielen kleinen und großen Steine, die den Weg säumen, daher war hier „Stoanafressa“ angesagt. Aber am Ende zählt nur eins! Jeder ist körperlich K.O., grinst und hat ein frisches Augustiner in der Hand. Da dies am Abend immer eintraf, war jeder rundum glücklich und der Ausflug wie immer ein voller Erfolg. Natürlich wurde auch hier schon vom nächsten Ausflugsziel geschwärmt und noch nicht Teilnehmende versucht zu überzeugen, denn es geht nach Bosnien! Eines der schönsten und besten Enduroausflüge in Europa.

Wir sind jetzt schon gespannt was sich dort für Geschichten ereignen und was die tolle Landschaft uns neues zeigt.

2018: Mögen die Spiele beginnen....

Es ist wieder soweit und die Saison bei angenehm sommerlichen Temperaturen ohne Matsch, Regen, Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt staret. Daher hieß es für unsere Fahrer Franz, Pat, Josef, Bauch, Mario und Nobbi auf nach Kroatien um ein paar entspannte Tage zu verbringen. Die Anreise verlief wie immer reibungslos und schnell konnte in Kroatien das erste kalt Getränk geöffnet werden. Der Abend wurde immer lustiger, aber es stehen noch ein paar Fahrtage an, daher wurde es auch nicht zu spät.

Am Morgen ging es gleich los, das Wetter war perfekt und das Gelände noch besser. Mit Freude pflügten sich die 5 Schleifer durch den Wald und durch die Steine Kroatiens bis ganz nach oben, um auf der anderen Seite wieder schweißgebadet runterzufahren. Doch der sportliche Einsatz wurde belohnt und für das leibliche Wohl war mittags und abends bestens gesorgt, daher könnte es auf der Waage gerade so eine Nullnummer werden ;).

Leider hat das Sprichwort „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne“ wieder seine Gültigkeit bewiesen und so ging es für Pat (Hand) und Josef (Rippe) mit einer Verletzung nach Hause. Aber man kann hier schon wieder positive Nachrichten verlauten lassen. Die ersten Testfahrten wurden gemacht und alles ist bereit für den nächsten Einsatz im harten Gelände Europas!

Daher heißt es wieder, auf zum Schleifer-Stammtisch um die nächste Reise im Kalender final zu planen, denn die Saison hat ja gerade erst richtig angefangen.

2017 September: Auf den Spuren von Jarvis, Walker und Co.

Einmal wie Jarvis, Walker oder Gomez fühlen, das war unsere Devise. Daher hieß es für unsere furchtlose Schleifer-Endurogruppe am 19.09. Auf nach München zum Flughafen und rein in den Flieger. Knapp 2 Stunden später in Sibiu gelandet ging es dann mit dem Auto und unserem Chauffeur (Guide) auf nach Bran (Transilvanien).

Am nächsten Tag hieß es dann, mögen die Spiele beginnen. Denn jeder war extrem gut vorbereitet und absolut heiß auf das Gelände. Dann kam unser Guide, Streckenmarshal des Carpath Extrem Enduro und Guide/Vorbereiter der Herren Bolt, Gomez und Walker für die Red Bull Romaniacs. Na sauber...

Also rein ins Gelände und nach 50m das erste Bachbett mit einer Stufe von 1,50m. Da wusste man was die restlichen 4 Tage noch bringen werden. Daher kann man nur eins sagen, das Gelände hatte alles Berg auf und Berg ab, Bachbetten von ungeahnten längen auch rauf und runter sowie eine atemberaubende Landschaft!

Nach den 4 Tagen Hard Enduro und Hias seinen ganz persönlichen Erlebnissen, dass eigentlich ein eigener Eintrag wert wäre :D sind die Schleifer wieder ein Stück näher an Jarvis und Co dran.

Daher kann man sagen. Wahnsinnstage in einem genialen Gebiet. Steht auf jeden Fall auf der Agenda für 2018 fest drauf!

Achja, der Hias...das muss man einfach kurz erwähnen. Erst hat er einen neuen Reifen mit falschem Mouse drauf, der ihm von der Felge sprang. Danach machte er seine spezielle Geheimwaffe drauf. Wir waren froh das er mit dieser Geheimwaffe (abgelutschter Mitas) überhaupt die geteerte Strassenauffahrt schaffte. Aber nach langem hin und her nahm er dann das System das alle fahren und auch funktionierte. Ab da, war dann alles gut :)

2017 Mai: Hier ein neues Video der Schleifer-Offroad-Fraktion!

2017 - Die Flucht vor dem Winter

 

Als der Winter Anfang Januar Deutschland endgültig erreicht hat, beschlossen unsere Endurohelden Franz, Nobbi, Mario, Josef, Schwinal, Mane, Bauch und Karel die Flucht in den Süden anzutreten. Daher wurden schnellstmöglich Termine ausgetauscht und Angebote geprüft. Nach kürzester Zeit war entschieden…Es geht nach Italien, genauer gesagt Ligurien!

 

Eine Woche vor unser Abfahrt kam aber ein mulmiges Gefühl auf, denn aus Italien wurde Wintereinbruch gemeldet und das nicht weit weg von unserem Winterfluchtort. Jetzt hieß es Gebete in den Himmel stoßen und hoffen. Am 01. Februar wurde dann gepackt und in der Früh aufgebrochen, denn es standen ca. 800 km vor der Brust. Mit dem Handy und der Wetter-App auf der Favoritenliste wurde im Minutentakt die Lage gecheckt, doch es sah gut aus und es konnte entspannt angereist werden. Denn der Bericht sagte TOP Werte an!

Unten angekommen wurden die Motorräder und das Equipment verstaut und die Zimmer bezogen…wie immer nicht ganz ohne Sticheleien zwischen den 2 Taktern und den 4 Taktern und den einzelnen Fahrkünsten.Am nächsten Tag hieß es dann mal wieder ran an die Versprechen und zeigen was sich hinter den Aussagen von gestern steckte. Man kann aber sagen, jeder hat überzeugt und die Versprechen bis auf ein paar Ausrutscher wurden gehalten. Zu den Randbedingungen kann nur gesagt werden: die Strecke sowie die Gegend mit Ihrer Natur hat mehr als überzeugt und in Kombination mit dem Hotel ein nur zu empfehlendes Erlebnis. Daher ein möglicher Wiederholungskandidat für die Winterflucht 2018 ;).


Am Ende des 3-tägigen Aufenthaltes war jeder K.O. aber zufrieden und nicht verletzt. Daher konnte die Heimfahrt in das kalte Deutschland gestartet werden mit warme Gedanken nach Ligurien und der Hoffnung, dass es einen über den restlichen Winter bringt.

…..aber es wird schon lang dauern bis es richtig warm ist…vielleicht geht es ja doch noch wohin ;)
Und da hätte ich doch fast etwas vergessen, das nicht unerwähnt bleiben darf. Es musste der 4 TAKTER vom Generalvertreter Nobbi notgeborgen werden und das von einem 2 TAKTER! Der Hintergrund war ein Ausfall des Motors, der jetzt aber wieder nach der geschulten Handwerkshand von Nobbi voll funktionsfähig ist. Böse Zungen behaupten sogar, dass ein Seitenschneider im Einsatz war ;) . Leider gibt es keine Fotodokumentation des Bergekommandos, da zu viele Wurfgegenstände in der Nähe lagen. Wir werden aber daran arbeiten. Versprochen.

2015 Oktober: Training für das Drapak Rodeo 2016
Bei schönem herbstlichem Wetter konnten etliche expert Checkpoints des Hardenduro Kultrennens abgefahren werden.
Das ließen sich die Schleifer natürlich nicht nehmen!
2014 August: Champagne Froonkraisch

Einige Schleifer haben eine fette Adventure-Tour durch die Champagne im schönen Frankreich unternommen.
Die KTMs und Husqvarnas wurden artgerecht durch die Weinberge geprügelt!

2014 Juli: Die Schleifer-IRON DAYS am Erzberg

Bei top Wetter wurde wieder von einem Haufen Schleifer der Berg gestürmt. Gerhard Forster ( Erzbergrodeo Finisher 2014 ) war auch als Guide vor Ort und beantwortete alle Fragen der Teilnehmer. Bei Temperaturen von über 30 Grad wurden die Hürden teilweise zur Tortur, aber der Spaß war enorm. Erzberg wir kommen wieder! 

2014 Februar: Schleifer in Malaga / Spanien

Wer denkt, dass die Saison erst mit dem Schleifer-Event in Brünn anfängt, der hat sich gewaltig geirrt!
Einige Schleifer machten die Gegend um Malaga in Spanien unsicher, um gestählt und erholt in den Frühling zu starten:

2013 November: Schleifer an der Ardeche

Wer dachte, dass die Saison mit dem Penzberg-Event schon vorbei war, der hatte sich gewaltig geirrt!
Einige Schleifer machten die Gegend um die Ardeche in Frankreich unsicher, um gestählt und erholt über den Winter zu kommen:

2013 November: Final Destination Penzberg

 

Bevor der Winter endgültig seinen eisigen Griff auspackt, ging das Finale der ETT2013 am 9./10. November 2013 über die Bühne.


Der AMC Penzberg verwandelte die vereinseigene Strecke wieder einmal in ein Enduromekka mit allen Schikanen, Steilhängen, Hindernissen und sonstigen Goodies, um das Jahr standesgemäß ausklingen zu lassen. Die tapferen Schleiferlein durften sich dieses Event natürlich nicht entgehen lassen! (s.u.)

2013 September: Die Schleifer-IRON DAYS im Erzberg

Ein Haufen Schleifer hat sich wieder in den Berg getraut. Bei bestem Wetter galt es wieder
einige Hürden zu überwinden, was jedoch eine Menge Spaß bereitet hat :-)

2013 Frühjahrstraining in Frankreich / Ardeche

2013 Frühjahrstraining in Frankreich / Ardeche

Ausdauer und Gleichgewichts- Übungen mit schwacher Beteiligung der Schleifer vom 19. bis 22. März 2013 in Frankreich.

Die ehemaligen Clubmeister Mario Mating, Norbert Trengler und Franz Lesl fuhren Anfang Februar zum ersten Enduro Training 2013 nach Ligurien.
Mario pilotiert dieses Jahr erstmals eine nagelneue Husaberg 300, natürlich 2-Takt.
Wir werden ausführlich berichten wie er sich nach jahrelangem Orange auf der Blauen zurechtfindet.

Die "Schleifer" Peter Neumann, Franz Lesl, Mario Mating,Thilo Altegger und Norbert Trengler gehen beim härtesten Rennen der Welt an den Start!

Termin: 30.05-02.06.2013